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PLAYFAIR schafft Orientierung

Es gab noch nie so viele Möglichkeiten, Musik fair und legal im Internet zu nutzen, wie heute. Einige Dienste sind kostenpflichtig, andere können gratis in Anspruch genommen werden. Bei der Vielzahl der Angebote ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, ob die Dienste auch mit den Künstlern und Musikfirmen zusammenarbeiten und die Berechtigten an den Einnahmen beteiligt werden.

Schwierig wird es besonders dann, wenn für den Musikgenuss gezahlt werden muss, obwohl die Anbieter die Musik gar nicht lizenziert haben. Aber auch unlizenzierte Seiten, bei denen zum Beispiel über Werbung mit etablierten Marken das Gefühl vermittelt wird, dass man sich auf der „richtigen Seite“ befindet, tragen zur Verunsicherung der Verbraucher bei.

Das spiegelt sich auch in der aktuellen Studie zur Digitalen Content-Nutzung der GfK wider, nach der es nur etwa einem Drittel der Bevölkerung leichtfällt, zwischen einem legalen und einem illegalen Musikangebot im Internet zu unterscheiden.

Neun von zehn Deutschen würden ein Gütesiegel für Online-Medienangebote begrüßen, bei dem der Konsument auf den ersten Blick erkennt, ob es sich um einen lizenzierten Service handelt, dessen Nutzung legal ist und bei dem auch die Kreativen und deren Partner vergütet werden. Hier setzt das neue PLAYFAIR-Gütesiegel an, indem es eine klare Orientierung schafft.

Legal oder illegal? Eine Frage, die nicht jedem leicht fällt

Neun von zehn Deutschen befürworten ein Gütesiegel